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September 2002 PL/I, das Spezifikation Abbildet: HÜLSE-FunktionscZusammenfassung 2-59 2 Beispiel Betrachten Sie das folgende IDL schließen Sie foo an { langer Stab (in kurzem n, aus kurzem m); } Der komplette PL-/ibetriebs-Parameterpuffer schaut Gleiches: DCL 1 FOO_BAR_ARGS STIMMTE ÜBEREIN, 3 N ÖRTLICH FESTGELEGTES BIN(15), 3 M ÖRTLICH FESTGELEGTES BIN(15), RESULTAT 3 ÖRTLICH FESTGELEGTES BIN(31); Der PL-/icode zum Zugänglich machen dieser Parameterliste konnte Gleiches schauen: ANRUF PODGET(ADDR(FOO_BAR_ARGS)); WENN CHECK_ERRORS('PODGET ') ^ = COMPLETION_STATUS_YES DANN ZURÜCKGEHEN; DISPLAY('N = '||N); FOO_BAR_ARGS.M=FOO_BAR_ARGS.N; FOO_BAR_ARGS.RESULT=216; ANRUF PODPUT(ADDR(FOO_BAR_ARGS)); WENN CHECK_ERRORS('PODPUT ') ^ = COMPLETION_STATUS_YES DANN ZURÜCKGEHEN; Dieses bringt den Wert von N zurück zurück zu dem Klienten im m Argument und sendet auch Resultatsrückseite als der wörtliche Wert 216 . 2,16,20 PODREG Zusammenfassung PODREG(PTR)-;/* IN: Schnittstellenbeschreibungs*/ // beschreibt eine Schnittstelle zum PL-/iadapter Beschreibung Jede IDL-Schnittstelle wird in PL/I durch eine umfassenakte dargestellt, produziert durch das genpli Dienstprogramm. Für jede Schnittstelle wird eine Struktur mit Informationen definiert und bevölkert, die ist genügend für folgende Anrufe zu PODGET und GESETZT generisch vorbei eingeführt werden die HÜLSE. Bevor alle ankommenden Anträge durch einen Reihenbediener PODREG angenommen werden können Muß seien Sie benannt, um dem Bediener zu ermöglichen, Anträge für diese Schnittstelle anzunehmen. PODREG ist für wahlweise freigestellt CICS- und IMS-Bedienerimplementierungen. PODREG muß durch das Klientenprogramm benannt werden zwecks auch in der LageSEIN, Daten zum Bediener zu schicken. |  |
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